Verantwortlich für diese Seite: Salome Probst
Bereitgestellt: 01.09.2025
Was für ein Abend! Was für ein Gottesdienst: Bewegte Kirche!
Wer am frühen Sonntagabend in die Kirche kam, machte wohl grosse Augen. Das ganze Parkett war übersät mit Klebevierecken. Riesige Stiefel standen bereit, einige Quietschgummischweinchen ebenso und sowieso herrschte eine besondere Stimmung.
Wer am frühen Sonntagabend in die Kirche kam, machte wohl grosse Augen. Das ganze Parkett war übersät mit Klebevierecken. Riesige Stiefel standen bereit, einige Quietschgummischweinchen ebenso und sowieso herrschte eine besondere Stimmung.
Salome Probst
Wir haben nämlich eingeladen zu einer FamilyChurch der besonderen Art: für einmal sollte alles ziemlich wettkämpferisch zu und her gehen. Ausgangslage für dieses Duell «Klein gegen Grösser» war die Geschichte von David und Goliath. Der Riese Goliath fordert einen aus den Soldatenreihen der Israeliten zum Kampf, aber niemand traut sich. Wen wundert’s?! Goliath ist drei Meter gross, seine Stimme ist wie ein Donnergrollen und er verhöhnt seine Gegner Tag für Tag. Vermutlich kennen wir alle solche Situationen, in denen uns eine Aufgabe als zu gross, zu schwierig, unerfüllbar erscheint. «Ich kann das nicht», denke ich dann und laufe vielleicht davon oder hole mir Hilfe oder so.
Einer aber hat keine Angst vor Goliath, David. Er, der Hirtenjunge, will sich dem Kampf stellen. Als Ausrüstung dient ihm sein Hirtenstab und die Steinschleuder. Gleich der erste Stein trifft Goliath tödlich am Kopf. Und vorbei ist der Schrecken.
Ja, war denn dieser Kampf gar keine Herausforderung für David?
David erklärt auch gleich selbst, warum er sich dem Riesen stellen konnte. Er sagt: «Ich habe meinen Mut und das Vertrauen in mein Können eingeübt. Das war nicht einfach «zäckbumm» vom Himmel herab da. Ich habe gegen Löwen gekämpft und gegen Bären und bei den ersten paar Malen hatte ich die Hosen gehörig voll, aber jetzt weiss ich, was ich kann und wie ich solche Auseinandersetzungen angehen muss.»
Und David sagt: «Ich weiss, dass ich nicht alleine bin. In allem, was ich tue, ist Gott mit mir. Seine Kraft trägt mich, begleitet mich, sie macht mich stark und gibt mir Mut.»
Schön, wenn wir wie David so vertrauensvoll und zuversichtlich in die Zukunft gehen können!
Zuversichtlich formierten sich in der Kirche auf alle Fälle zwei Gruppen. Auf der einen Seite standen «die Kleinen», auf der anderen Seite «die Grösseren». Und dann startete das Duell:
In Riesenstiefeln musste ein Parcours absolviert und gruppenweise durch einen Reifen geschlüpft werden und schliesslich fand ein fulminantes Bierdeckelwerfen statt.
So schön, wie sich so viele Menschen auf dieses Experiment einliessen! Was die Stimmung angeht, so sprechen die Fotos und das kurze Video Bände.
Auch das «Zäme Ässe» war sehr stimmig und gemütlich. «Danke tuusig» ganz besonders ans Gastroteam und allen, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben!
Die nächste FamilyChurch findet statt am 16. November, 10.30 Uhr. Wir feiern einen Gottesdienst mit Mitsing-Konzert. Mit dabei sind die teilweise aus Wädenswil stammenden Herren Billy und Benno alias Philippe Stuker und Samuel Schäfer. Schön, wenn die Kirche ordentlich gefüllt wird!
» FamilyChurch mit Billy und Benno
Einer aber hat keine Angst vor Goliath, David. Er, der Hirtenjunge, will sich dem Kampf stellen. Als Ausrüstung dient ihm sein Hirtenstab und die Steinschleuder. Gleich der erste Stein trifft Goliath tödlich am Kopf. Und vorbei ist der Schrecken.
Ja, war denn dieser Kampf gar keine Herausforderung für David?
David erklärt auch gleich selbst, warum er sich dem Riesen stellen konnte. Er sagt: «Ich habe meinen Mut und das Vertrauen in mein Können eingeübt. Das war nicht einfach «zäckbumm» vom Himmel herab da. Ich habe gegen Löwen gekämpft und gegen Bären und bei den ersten paar Malen hatte ich die Hosen gehörig voll, aber jetzt weiss ich, was ich kann und wie ich solche Auseinandersetzungen angehen muss.»
Und David sagt: «Ich weiss, dass ich nicht alleine bin. In allem, was ich tue, ist Gott mit mir. Seine Kraft trägt mich, begleitet mich, sie macht mich stark und gibt mir Mut.»
Schön, wenn wir wie David so vertrauensvoll und zuversichtlich in die Zukunft gehen können!
Zuversichtlich formierten sich in der Kirche auf alle Fälle zwei Gruppen. Auf der einen Seite standen «die Kleinen», auf der anderen Seite «die Grösseren». Und dann startete das Duell:
In Riesenstiefeln musste ein Parcours absolviert und gruppenweise durch einen Reifen geschlüpft werden und schliesslich fand ein fulminantes Bierdeckelwerfen statt.
So schön, wie sich so viele Menschen auf dieses Experiment einliessen! Was die Stimmung angeht, so sprechen die Fotos und das kurze Video Bände.
Auch das «Zäme Ässe» war sehr stimmig und gemütlich. «Danke tuusig» ganz besonders ans Gastroteam und allen, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben!
Die nächste FamilyChurch findet statt am 16. November, 10.30 Uhr. Wir feiern einen Gottesdienst mit Mitsing-Konzert. Mit dabei sind die teilweise aus Wädenswil stammenden Herren Billy und Benno alias Philippe Stuker und Samuel Schäfer. Schön, wenn die Kirche ordentlich gefüllt wird!
» FamilyChurch mit Billy und Benno




