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Verantwortlich für diese Seite: Salome Probst
Bereitgestellt: 25.07.2025

FamilienFerienWoche

IMG_20250723_135002 (Foto: Diverse Teilnehmende)
Im Grunde genommen passte das, was wir erlebten, gar nicht in fünf Tage. Sollte man meinen. Die FamilienFerienWoche war so gefüllt mit starken Wanderbeinen, fröhlichen Gesichtern und kleinen und grösseren Abenteuern, dass man sich am einen Tag kaum noch an den Vortag zu erinnern vermochte.
Salome Probst
Die rund 30köpfige Gruppe (der jüngste und kleinste Teilnehmer war gerade mal sieben Monate alt, der älteste etwa 70 Jahre) fand innert Kürze zusammen und so war es auch wirklich stimmig, wenn wir jeweils vor dem Essen sangen: «Mir sind e big, big family!».
Wer Hilfe braucht, fand die meist auch. Wer sich nicht traute spürte, wie auf einmal eine andere Hand die eigene hielt und nicht selten hörte man eine Stimme rufen: «Wer will mitspielen?» Es hätten tatsächlich alle gekonnt. Wie schön, wenn so eine Gemeinschaft entstehen darf und die dann auch über Tage hinweg anhält! Heilige Zeit!

Nach einem Start in der Kirche mit Geschichten und viel Musik machten wir uns jeweils auf den Weg:
Am Montag lernten wir die Kinder von der Krachmacherstrasse kennen und machten am Nachmittag (und gewiss auch sonst ab und zu) Krach während dem Brunnenparcours.
Am Dienstag liefen wir ein ordentliches und streckenweise auch sehr abenteuerliches Stück durch den Wald und durften dann bei der Stiftung Bühl zu Gast sein. Auf dem Spielplatz konnten sich die erwachsenen Beine erholen und die jungen weiter durchs Zeug rennen und später dann durften wir ganz viele Tiere besuchen und manche sogar streicheln und halten. Der Fahrzeugparcours machte dann auch die müdesten Beine munter – kreuz und quer fuhren wir mit den originellsten Fahrzeugen über den Platz.
Am Mittwoch reisten wir mit den Zug nach Rapperswil, liefen übers Schloss und machten es uns auf einem Spielplatz gemütlich, der den Wasserfreudigen unter uns auch Gelegenheit zum langersehnten Bad im See ermöglichte.
Am Donnerstagmittag verabschiedeten wir uns von einigen Eltern und Kindern und wanderten über Mülibachtobel hoch zum Richterswiler Pfadiheim am Trüllplatz. Das Nachmittagsprogramm im Freien wurde dann gestrichen – das Massenlager war so beliebt, dass kaum ein Kind noch einen Schritt nach draussen machte. Sehr müde und sehr zufrieden schliefen alle doch recht zügig ein und dann war auch schon der letzte gemeinsame Morgen da: «Ade, ade!»
Beim Tschüss sagen denken wir gerne auch grad schon ans Wiedersehen. Klar, dass wir auch im nächsten Sommer wieder «zäme Ferie» machen wollen. Wer mag, kann sich die zweite Sommerferienwoche also gerne schon freihalten.

«Danke tuusig» allen, die im Vorder- und Hintergrund zum so freudigen Gelingen dieser Woche beigetragen haben!

25-Fotos FamilienFerienWoche
25.07.2025
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