Verantwortlich für diese Seite: Salome Probst
Bereitgestellt: 10.03.2026
Zum dritten Mal schon fand in den Sportferien unsere Musicalwoche statt. Innert gerade mal fünf Tagen wurde ein ganzes Musical auf die Beine gestellt. Hui!
Und so wurde von Tag 1 an im ganzen Kirchgemeindehaus vorwiegend gesungen und getanzt. Kostüme wurden anprobiert, Rollen einstudiert, Spiele gespielt und diverse Requisiten und Bühnenelemente überhaupt erst gemacht. Das Programm war sehr abwechslungsreich und wenn die Energie dann da und dort doch etwas nachliess, durften wir uns sicher sein, dass die beiden Köchinnen uns gestärkt wieder vom Tisch aufstehen liessen.
Und so wurde von Tag 1 an im ganzen Kirchgemeindehaus vorwiegend gesungen und getanzt. Kostüme wurden anprobiert, Rollen einstudiert, Spiele gespielt und diverse Requisiten und Bühnenelemente überhaupt erst gemacht. Das Programm war sehr abwechslungsreich und wenn die Energie dann da und dort doch etwas nachliess, durften wir uns sicher sein, dass die beiden Köchinnen uns gestärkt wieder vom Tisch aufstehen liessen.
Salome Probst
26 Kinder und Jugendliche hatten sich zur Musicalwoche angemeldet. Und von diesen musste wohl keines je am Morgen geweckt werden, sie waren so gerne und leidenschaftlich bei der Sache.
Ab Freitag probten wir in der Turnhalle der Stiftung Bühl und am Samstag und Sonntag hatten viele Besucher:innen das grosse Glück, sich auf die Reise in die Tiefen des Meeres mitzubegeben:
Sie erlebten mit, wie Flaschi, die Flaschenpost dringend Hilfe benötigt und auf ihrer Suche nach Unterstützung mitten in die Castingshow «Frutti di Mare» schwankt. Dort hat allerdings niemand Zeit und Lust, sich mit den Bauchschmerzen dieses doch etwas gar komischen Fisches zu beschäftigen. Alle haben mit sich und ihrem Auftritt alle Flossen voll zu tun. Papageienfische, Glitzerinnen, Rocker und sogar ein Kugelfisch singen und tanzen, was das Zeug hält – wunderbar!
Gerade die Quallen, denen alle lieber aus dem Weg gehen sind es dann, die merken, dass wirklich Not an der Flasche ist und so machen sie sich auf die Reise. Und begegnen dabei vielen äusserst interessanten Gestalten. Mit dabei und immer auf Draht ist auch Henning, der engagierte Tiefseereporter. Die Bauchschmerzen lindern kann schliesslich nicht der Doktorfisch, sondern Otto, der Oktopus. Und via Flaschenpostinhalt kommt ans Licht, was alle schon längst wissen könnten: Es ist kurz vor 12! Unserer Welt, Meer und Land, sollten wir Sorge tragen. Und zwar sofort!
Wohl alle zogen dann bewegt, berührt und begeistert weiter. Einfach grossartig, was die Kinder zeigten: Ihre Freude war greifbar, ihr Stolz auch. Miteinander haben sie Unglaubliches erreicht. Heilige Zeit!
Selbstverständlich sind die Freude und der Stolz auch im Team gross:
Simone Hauser Hutmacher führte Regie, wie man es mit mehr Herzblut, Talent und Begeisterung nicht machen kann.
Fabio Reichelt und Monika Tiken liessen die ohnehin schon sehr begabten Sänger:innen noch mehr strahlen und die Choreo half beim Singen und sorgte auf der Bühne für eine geniale Wirkung.
Robine Reichelt und Sadiya Tiken waren als Teamler:innen mit dabei und somit sowieso überall gefragt und im Einsatz.
Jürg Hauser, Mael Reichelt und Fabio Reichelt sorgten für den richtigen Ton auf der Bühne und dafür, dass das Licht auch dort war, wo es sein sollte.
In der Küche bekochten und stärkten uns Ursula Burnand und Heidi Schmid und die wunderbaren Erinnerungen in Bildform schenkt uns Anja Lutz.
«Danke tuusig!»
Ab Freitag probten wir in der Turnhalle der Stiftung Bühl und am Samstag und Sonntag hatten viele Besucher:innen das grosse Glück, sich auf die Reise in die Tiefen des Meeres mitzubegeben:
Sie erlebten mit, wie Flaschi, die Flaschenpost dringend Hilfe benötigt und auf ihrer Suche nach Unterstützung mitten in die Castingshow «Frutti di Mare» schwankt. Dort hat allerdings niemand Zeit und Lust, sich mit den Bauchschmerzen dieses doch etwas gar komischen Fisches zu beschäftigen. Alle haben mit sich und ihrem Auftritt alle Flossen voll zu tun. Papageienfische, Glitzerinnen, Rocker und sogar ein Kugelfisch singen und tanzen, was das Zeug hält – wunderbar!
Gerade die Quallen, denen alle lieber aus dem Weg gehen sind es dann, die merken, dass wirklich Not an der Flasche ist und so machen sie sich auf die Reise. Und begegnen dabei vielen äusserst interessanten Gestalten. Mit dabei und immer auf Draht ist auch Henning, der engagierte Tiefseereporter. Die Bauchschmerzen lindern kann schliesslich nicht der Doktorfisch, sondern Otto, der Oktopus. Und via Flaschenpostinhalt kommt ans Licht, was alle schon längst wissen könnten: Es ist kurz vor 12! Unserer Welt, Meer und Land, sollten wir Sorge tragen. Und zwar sofort!
Wohl alle zogen dann bewegt, berührt und begeistert weiter. Einfach grossartig, was die Kinder zeigten: Ihre Freude war greifbar, ihr Stolz auch. Miteinander haben sie Unglaubliches erreicht. Heilige Zeit!
Selbstverständlich sind die Freude und der Stolz auch im Team gross:
Simone Hauser Hutmacher führte Regie, wie man es mit mehr Herzblut, Talent und Begeisterung nicht machen kann.
Fabio Reichelt und Monika Tiken liessen die ohnehin schon sehr begabten Sänger:innen noch mehr strahlen und die Choreo half beim Singen und sorgte auf der Bühne für eine geniale Wirkung.
Robine Reichelt und Sadiya Tiken waren als Teamler:innen mit dabei und somit sowieso überall gefragt und im Einsatz.
Jürg Hauser, Mael Reichelt und Fabio Reichelt sorgten für den richtigen Ton auf der Bühne und dafür, dass das Licht auch dort war, wo es sein sollte.
In der Küche bekochten und stärkten uns Ursula Burnand und Heidi Schmid und die wunderbaren Erinnerungen in Bildform schenkt uns Anja Lutz.
«Danke tuusig!»




