Verantwortlich für diese Seite: Salome Probst
Bereitgestellt: 07.02.2026
Fest steht: Ein Besuch im Box-Club Wädenswil ist äussert interessant, intensiv und garantiert nachhaltig (wir werden unsere Muskeln, auch jene, von denen wir gar nicht wussten, dass sie existieren, noch lange spüren).
Salome Probst
Nicht eine der anwesenden Frauegrüpplifrauen war bis zu diesem Morgen in einem Box-Club. Also so richtig aktiv. Und so kamen alle irgendwie auf die Welt. Schon beim Anziehen der Bandagen für das Handgelenkt und die Knöchel überkamen die eine oder andere etwas bedrohliche Gefühle: Was erwartet uns denn da!? Nun: zwei Stunden mit Coach Sandro und seiner Assistentin Marzia. Und die hatten es so richtig drauf.
Das Warmup war sehr effizient (und au chli gemein!) und dann zogen wir auch schon die Boxhandschuhe an und lernten die ersten Abläufe. Es gaben alle ihr Bestes. Das sah man zwar nicht immer auf Anhieb, das war aber wirklich so:-). «1, 2, 3» hat jetzt auf alle Fälle eine ganz andere Bedeutung im Leben. Wir wissen, dass man auch das Gesicht schützen muss. Den Bauch ohnehin. Wir können uns ducken, Dinge meiden und ebenso angreifen – alles brauchen wir im Alltag!
Was haben wir gelacht, gelitten und uns verausgabt! Und sollte wer von Aggressionen erfüllt in den Box-Morgen gestartet sein, so waren diese garantiert innert kürzester Zeit verpufft und ersetzt durch andere, sicherlich ausgewogenere Gefühle.
Doch: Boxen tut gut. Gut möglich, dass der Box-Club nächstens floriert.
Das «Frauegrüppli» unternimmt ca. alle vier Wochen etwas. Mal spazieren wir durch den Abend, mal töpfern wir oder malen, machen irgendetwas Kreatives oder Sportliches und finden immer reichlich Zeit zum Reden. Interessierte Frauen bis ca. 55jährig melden sich doch bei Pfarrerin Salome Probst (079 324 97 79). Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, in der alle Informationen direkt an die Frau kommen.
» Website Frauegrüppli
Das Warmup war sehr effizient (und au chli gemein!) und dann zogen wir auch schon die Boxhandschuhe an und lernten die ersten Abläufe. Es gaben alle ihr Bestes. Das sah man zwar nicht immer auf Anhieb, das war aber wirklich so:-). «1, 2, 3» hat jetzt auf alle Fälle eine ganz andere Bedeutung im Leben. Wir wissen, dass man auch das Gesicht schützen muss. Den Bauch ohnehin. Wir können uns ducken, Dinge meiden und ebenso angreifen – alles brauchen wir im Alltag!
Was haben wir gelacht, gelitten und uns verausgabt! Und sollte wer von Aggressionen erfüllt in den Box-Morgen gestartet sein, so waren diese garantiert innert kürzester Zeit verpufft und ersetzt durch andere, sicherlich ausgewogenere Gefühle.
Doch: Boxen tut gut. Gut möglich, dass der Box-Club nächstens floriert.
Das «Frauegrüppli» unternimmt ca. alle vier Wochen etwas. Mal spazieren wir durch den Abend, mal töpfern wir oder malen, machen irgendetwas Kreatives oder Sportliches und finden immer reichlich Zeit zum Reden. Interessierte Frauen bis ca. 55jährig melden sich doch bei Pfarrerin Salome Probst (079 324 97 79). Es gibt eine WhatsApp-Gruppe, in der alle Informationen direkt an die Frau kommen.
» Website Frauegrüppli




