Verantwortlich für diese Seite: Christian Scharpf
Bereitgestellt: 19.10.2026
Ja, es geht. Dank dem Gotthard-Basis-Tunnel und dem Tunnel unter dem Monte Ceneri ist man schnell in Lugano. Und so geht auch ein Tagesausflug nach Lugano.
Das war der Start des Konflagers vom 5.-9. Oktober, der die aktuelle Klasse ganz in den Süden und Norden unseres Landes geführt hat und ganz in den Süden und Norden unseres Kantons.
Das war der Start des Konflagers vom 5.-9. Oktober, der die aktuelle Klasse ganz in den Süden und Norden unseres Landes geführt hat und ganz in den Süden und Norden unseres Kantons.
Christian Scharpf,
Wir waren in Lugano, in Einsiedeln und auf der Ufenau, in Konstanz, in Zürich und im Seilpark am Rheinfall. Vier Nächte haben Alle bei sich zu Hause geschlafen und eine Nacht in der Jugendherberge Kreuzlingen.
Morgens trafen wir uns im grossen Saal des Kirchgemeindehauses, um den Tag gemeinsam zu beginnen mit Liedern und Bildern zur Geschichte des Christentums in der Schweiz.
Abends kamen wir wieder in’s Kirchgemeindehaus, um den Tag mit Spielen, dem Abendmahl, einem Quiz oder einfach mit dem Abendessen zu beschliessen, bekocht von Meie Haab.
So konnten wir das Lager gut durchführen. Ehemalige, die mithalfen, betrauerten ein wenig das Lagerhaus am Bielersee. Leider ist es letztes Jahr zu gross geworden. Es ist auch schwierig geworden, eine Küchen-Crew zu finden, viele Jugendliche wollen gar nicht gemeinsam frühstücken oder scheuen sich, eine Woche auswärts in Gruppen-Zimmern zu übernachten.
Wir werden sehen, wie sich das Konflager in den nächsten Jahren entwickelt.
Vielleicht bleiben wir nächstes Jahr auch 1-2 Nächte im Tessin.
Morgens trafen wir uns im grossen Saal des Kirchgemeindehauses, um den Tag gemeinsam zu beginnen mit Liedern und Bildern zur Geschichte des Christentums in der Schweiz.
Abends kamen wir wieder in’s Kirchgemeindehaus, um den Tag mit Spielen, dem Abendmahl, einem Quiz oder einfach mit dem Abendessen zu beschliessen, bekocht von Meie Haab.
So konnten wir das Lager gut durchführen. Ehemalige, die mithalfen, betrauerten ein wenig das Lagerhaus am Bielersee. Leider ist es letztes Jahr zu gross geworden. Es ist auch schwierig geworden, eine Küchen-Crew zu finden, viele Jugendliche wollen gar nicht gemeinsam frühstücken oder scheuen sich, eine Woche auswärts in Gruppen-Zimmern zu übernachten.
Wir werden sehen, wie sich das Konflager in den nächsten Jahren entwickelt.
Vielleicht bleiben wir nächstes Jahr auch 1-2 Nächte im Tessin.




