Verantwortlich für diese Seite: Salome Probst
Bereitgestellt: 25.07.2026
Was für eine schöne Woche das doch war! Gefüllt mit kleinen und grossen Abenteuern, mit Spielen, Singen, Geschichten, Velotouren, Wanderungen, Basteleien, Picknicks an lauschigen Orten, mit viel Wasser, ebenso viel Sonne und wunderbaren Freundschaften zwischen Jung und Älter.
Salome Probst
Zum dritten Mal trafen sich in der zweiten Sommerferienwoche viele, viele Kinder und Erwachsene, um gemeinsam Ferien zu machen. Rund 45 Personen vom Baby bis zur Grossmutter liessen sich ein auf die Reise um die Wädenswiler-Welt. Was die alles zu bieten hat, entdeckten wir Tag für Tag. Am Morgen trafen wir uns jeweils in der Kirche zum Singen und ganz wichtig waren auch die Abenteuergeschichten von den Bärenfreunden Nurmi und Nick. Weil die Kinder den Beiden in ihrer Entdeckerlust absolut ebenbürtig sind, machten wir uns neugierig auf den Weg. Wir bespielten das Kirchgemeindehaus, den Park und das Dorf beim Brunnenparcours, wir wanderten bei den Dachsen vorbei durch den Wald, wir machten zum ersten Mal überhaupt einen Ausflug mit den Fahrrädern – war das schön! Wir badeten auf der Halbinsel, fanden Schätze und assen viele viele Chips und kiloweise Wassermelonen (und natürlich auch ganz viel andere leckere Sachen – herzlichen Dank an Wädi und Regula Pezzuto!).
Am Donnerstagnachmittag machten sich dann all jene auf den Weg, die im Pfadiheim am Trüllplatz übernachten wollten. Den Aufstieg durchs Tobel nahmen die einen rennend unter die Füsse, andere wiederum waren verständlicherweise doch ziemlich erledigt von der Woche. Die Abendstunden waren gemütlich und immer wieder auch freudig turbulent. So blieb es auch die Nacht über. Die Aufregung war eben gross, die Freude auch.
Ja, wir blicken zurück auf viele schöne «Big big family-Momente». Wunderbar, wie die Kinder sich (immer wieder) fanden, wie sie einander halfen, sich Mut machten, tolle Spielideen hatten, wie sie aufeinander schauten – und wir Grossen grad auch. Heilige Zeit!
Am Donnerstagnachmittag machten sich dann all jene auf den Weg, die im Pfadiheim am Trüllplatz übernachten wollten. Den Aufstieg durchs Tobel nahmen die einen rennend unter die Füsse, andere wiederum waren verständlicherweise doch ziemlich erledigt von der Woche. Die Abendstunden waren gemütlich und immer wieder auch freudig turbulent. So blieb es auch die Nacht über. Die Aufregung war eben gross, die Freude auch.
Ja, wir blicken zurück auf viele schöne «Big big family-Momente». Wunderbar, wie die Kinder sich (immer wieder) fanden, wie sie einander halfen, sich Mut machten, tolle Spielideen hatten, wie sie aufeinander schauten – und wir Grossen grad auch. Heilige Zeit!




