Fiire mit de Chliine - für einmal Daheim

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Schon zum zweiten Mal blieben die Glocken am Mittwochmorgen Mitte des Monats um 9.15 Uhr still. Und auch in der Kirche war es ruhig: Keine Kinderstimmen, kein fröhliches 'Hallo', es wurde nicht gesungen und auch keine Geschichte erzählt.
Salome Probst,
Wie manch anderes, darf auch unser Fiire mit de Chliine nicht stattfinden. Auf alle Fälle nicht auf die Art und Weise, wie wir es uns eben gewöhnt sind. Aber wir wären nicht das Fiire-Team, wenn wir uns und die Kinder jetzt einfach bemitleiden und die Hände in den Schoss legen würden.
Und so trafen wir uns an einem Mittwochmorgen, schrieben wie wild unsere Grüsse und Wünsche für die Fiire-Kinder auf bunte Karten, legten einige Sugus dazu und machten uns mit zahlreichen Wimmelbibeln bepackt auf den Weg zu 'unseren' Kindern.
Die Freude war gross. Auf beiden Seiten.