Verantwortlich für diese Seite: Markus Alder
Bereitgestellt: 09.03.2026
Für eine finanziell solide Zukunft der Reformierten Kirchgemeinde Wädenswil
Die Kirchenpflege bedankt sich bei der reformierten Bevölkerung von Wädenswil und Au, für die Annahme des Landverkaufs in der Au.
Protokoll_kommunale_Abstimmung_Ref._Kirche_Wädenswi 8.3.26
Protokoll_kommunale_Abstimmung_Ref._Kirche_Wädenswi 8.3.26
Im Interview zum Landverkauf in der Au gibt der Präsident der Kirchenpflege Wädenswil, Urs Hanselmann, Auskunft zu den wichtigsten Fragen:
Warum ein Landverkauf und Überbauungsprojekt notwendig ist, welche Leistungen die Kirche für die Wädenswiler Bevölkerung erbringt, wie das Projekt genau aussieht und wie weit mit diesem Projekt die Finanzen der Kirchgemeinde verbessert werden können.
Hier geht's zum Videointerview:
» Interview zum Landverkauf in der Au mit Urs Hanselmann, Präsident der ref. Kirchenpflege Wädenswil
Damit die Kirche im Dorf bleibt – stimmen Sie ab!
Die Reformierte Kirche Wädenswil erfüllt wichtige Aufgaben für die Gesellschaft. Mit dem Projekt in der Au will die Reformierte Kirche Wädenswil die Finanzen für ihre wichtigen Leistungen und Angebote längerfristig sichern.
Die Kirchgemeindeversammlung empfiehlt, an der Urnenabstimmung vom 8. März 2026 dem Verkauf einer Bauparzelle an der Johannes-Hirt-Strasse zuzustimmen.
Informationen zum Landverkauf in der Au
Kirchliche Arbeit fortführen auch bei sinkenden Steuereinnahmen
• Die Kirche erbringt wichtige Leistungen auch für die Gesellschaft.
• Wegen gesellschaftlicher Trends gehen die Mitgliederzahlen der Kirche zurück. Über kurz oder
lang sinken auch die Steuereinnahmen, die 90% der Einnahmen der Kirche ausmachen.
• Deshalb braucht die Kirche in Zukunft neue, regelmässige Einnahmen, damit sie ihre Leistungen
weiterhin anbieten kann.
Nachhaltige Wohnungen statt neue Kirche
• Die Kirche besitzt Bauland in der Au. Darauf sollen ökologisch und sozial nachhaltige
Mietwohnungen gebaut werden. Auch wenn das Land vor vielen Jahren zum Bau eines
Kirchenzentrums gekauft wurde, ist in Zeiten rückläufiger Mitgliederzahlen ein Bau neuer Kirchen
nicht mehr sinnvoll.
• Als Ersatz für den 50-jährigen Kirchenpavillon in der Au ist eine Mitnutzung des noch recht neuen
und wenig genutzten Zentrums Bruder Klaus der katholischen Kirche die beste Alternative.
• Dieses Zentrum wird so zusätzlich belebt und kann sich zu einem echten Begegnungszentrum
entwickeln.
Land verkaufen und mit dem Erlös bauen
• Die Kirche besitzt zwei Parzellen: Die obere, wertvollere, soll verkauft werden, um mit dem Erlös
auf der unteren 14 Miet-Wohnungen zu bauen.
• So ist kein oder kein grosses Darlehen nötig. Es fallen auch kaum Darlehenszinsen an, die den
Mieterlös reduzieren könnten.
Verkauf sinnvoller als Baurecht
• Werden beide Parzellen im Baurecht abgegeben, so sind die Baurechtszinsen wesentlich geringer
als die Mieterträge im geplanten Projekt.
• Erst wenn die Wertsteigerung des Baulands miteingerechnet wird, sind die Erträge vergleichbar.
Die Wertsteigerung generiert aber erst Erträge nach dem Baurechtsablauf, typischerweise nach 99
Jahren. Das Geld wird aber viel früher benötigt.
• Es macht daher keinen Sinn, die Parzellen im Baurecht abzugeben.
Mieterträge sichern die kirchliche Arbeit
• Die Mieterträge fallen regelmässig an und sichern längerfristig die Finanzierung der Leistungen der
Kirche.
• Damit können diese längerfristig im gleichen Umfang und in gleicher Qualität angeboten werden.
Handeln statt horten
• Ein solches Projekt benötigt personelle Ressourcen, Geld und Zeit.
• Wenn zugewartet wird, bis die Steuereinnahmen zurückgegangen sind, sind diese drei Dinge nicht
mehr gegeben, und es müssen in der Not schlechtere Lösungen realisiert werden.
• Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, zu handeln.
Beleuchtender Bericht zur Urnenabstimmung:
Warum ein Landverkauf und Überbauungsprojekt notwendig ist, welche Leistungen die Kirche für die Wädenswiler Bevölkerung erbringt, wie das Projekt genau aussieht und wie weit mit diesem Projekt die Finanzen der Kirchgemeinde verbessert werden können.
Hier geht's zum Videointerview:
» Interview zum Landverkauf in der Au mit Urs Hanselmann, Präsident der ref. Kirchenpflege Wädenswil
Damit die Kirche im Dorf bleibt – stimmen Sie ab!
Die Reformierte Kirche Wädenswil erfüllt wichtige Aufgaben für die Gesellschaft. Mit dem Projekt in der Au will die Reformierte Kirche Wädenswil die Finanzen für ihre wichtigen Leistungen und Angebote längerfristig sichern.
Die Kirchgemeindeversammlung empfiehlt, an der Urnenabstimmung vom 8. März 2026 dem Verkauf einer Bauparzelle an der Johannes-Hirt-Strasse zuzustimmen.
Informationen zum Landverkauf in der Au
Kirchliche Arbeit fortführen auch bei sinkenden Steuereinnahmen
• Die Kirche erbringt wichtige Leistungen auch für die Gesellschaft.
• Wegen gesellschaftlicher Trends gehen die Mitgliederzahlen der Kirche zurück. Über kurz oder
lang sinken auch die Steuereinnahmen, die 90% der Einnahmen der Kirche ausmachen.
• Deshalb braucht die Kirche in Zukunft neue, regelmässige Einnahmen, damit sie ihre Leistungen
weiterhin anbieten kann.
Nachhaltige Wohnungen statt neue Kirche
• Die Kirche besitzt Bauland in der Au. Darauf sollen ökologisch und sozial nachhaltige
Mietwohnungen gebaut werden. Auch wenn das Land vor vielen Jahren zum Bau eines
Kirchenzentrums gekauft wurde, ist in Zeiten rückläufiger Mitgliederzahlen ein Bau neuer Kirchen
nicht mehr sinnvoll.
• Als Ersatz für den 50-jährigen Kirchenpavillon in der Au ist eine Mitnutzung des noch recht neuen
und wenig genutzten Zentrums Bruder Klaus der katholischen Kirche die beste Alternative.
• Dieses Zentrum wird so zusätzlich belebt und kann sich zu einem echten Begegnungszentrum
entwickeln.
Land verkaufen und mit dem Erlös bauen
• Die Kirche besitzt zwei Parzellen: Die obere, wertvollere, soll verkauft werden, um mit dem Erlös
auf der unteren 14 Miet-Wohnungen zu bauen.
• So ist kein oder kein grosses Darlehen nötig. Es fallen auch kaum Darlehenszinsen an, die den
Mieterlös reduzieren könnten.
Verkauf sinnvoller als Baurecht
• Werden beide Parzellen im Baurecht abgegeben, so sind die Baurechtszinsen wesentlich geringer
als die Mieterträge im geplanten Projekt.
• Erst wenn die Wertsteigerung des Baulands miteingerechnet wird, sind die Erträge vergleichbar.
Die Wertsteigerung generiert aber erst Erträge nach dem Baurechtsablauf, typischerweise nach 99
Jahren. Das Geld wird aber viel früher benötigt.
• Es macht daher keinen Sinn, die Parzellen im Baurecht abzugeben.
Mieterträge sichern die kirchliche Arbeit
• Die Mieterträge fallen regelmässig an und sichern längerfristig die Finanzierung der Leistungen der
Kirche.
• Damit können diese längerfristig im gleichen Umfang und in gleicher Qualität angeboten werden.
Handeln statt horten
• Ein solches Projekt benötigt personelle Ressourcen, Geld und Zeit.
• Wenn zugewartet wird, bis die Steuereinnahmen zurückgegangen sind, sind diese drei Dinge nicht
mehr gegeben, und es müssen in der Not schlechtere Lösungen realisiert werden.
• Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, zu handeln.
Beleuchtender Bericht zur Urnenabstimmung:



