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DESCRIPTION:Die grossen Fragen des Glaubens: Das Leiden\n\nIn der
  aktuellen Predigtreihe zu den grossen Fragen des Glaubens ist für diesen
  Sonntag im Rahmen eines klassischen Gottesdienstes «Das Leiden»
  vorgesehen. Der Gottesdienst kann nicht stattfinden. Das Leiden mit
  Predigtgedanken und Musik zum Thema machen ist indessen auch in
  Corona-Zeiten möglich. \nImmer wieder gibt es grosses Leid in der Welt
  und auch im eigenen Leben und die Menschen fragen sich: Warum lässt Gott
  dieses Leid zu? Gott ist doch allmächtig\, er will doch das Gute. Warum
  also müssen Menschen durch Katastrophen\, Krieg und Krankheit leiden\,
  insbesondere dann\, wenn sie unschuldig sind? Es müsste doch für Gott
  ein Einfaches sein\, Leiden zu verhindern! Das sind Fragen\, auf die eine
  einfache Antwort nicht gefunden werden kann\, obwohl Theologen darum
  schon lange ringen. Diese sogenannte Theodizee-Frage gehört zu den
  grossen Fragen des Glaubens. Mit Predigtgedanken und Musik soll
  möglichen Antwortversuchen nachgespürt werden. \nAuch die Musik folgt
  der Überschrift der Reihe\, «Dissonanzen und (k)eine Auflösung». Sie
  hören die Sinfonia aus der Kantate BWV 15 «Weinen\, Klagen\, Sorgen\,
  Zagen» von Bach. In dieser Kantate setzt sich Bach mit den
  Evangelientext «Eure Traurigkeit soll in Freude verkehrt werden» (Joh
  16\, 16-23) zum Sonntag Jubilate auseinander und stellt dabei das Leiden
  des Gläubigen dem Leiden Christi gegenüber. Als Schlusschoral erklingt
  in dieser Kantate das Lied «Was Gott tut\, das ist wohlgetan». Eine
  Choralbearbeitung von Bach zu diesem Lied schliesst auch diese Gedanken
  und Musik zum Sonntag ab. \n\n\n\nLiedtext zum Choral\, RG 684\n\n1. Was
  Gott tut\, das ist wohl getan\,/ es bleibt gerecht sein Wille;/ \nwie er
  fängt seine Sachen an\,/ will ich ihm halten stille./ \nEr ist mein
  Gott\,/ der in der Not/ mich wohl weiss zu erhalten;/ \ndrum lass ich ihn
  nur walten.\n\n2. Was Gott tut\, das ist wohl getan;/ er wird mich nicht
  betrügen./ \nEr führet mich auf rechter Bahn\,/ so lass ich mir
  genügen/ \nan seiner Huld/ und hab Geduld./ Er wird mein Unglück
  wenden;/ \nes steht in seinen Händen.\n\n4. Was Gott tut\, das ist wohl
  getan;/ er ist mein Licht und Leben\,/ \nder mir nichts Böses gönnen
  kann;/ ich will mich ihm ergeben/ \nin Freud und Leid./ Es kommt die
  Zeit\,/ da öffentlich erscheinet\,/ \nwie treulich er es meinet.\n\n6.
  Was Gott tut\, das ist wohl getan;/ dabei will ich verbleiben./ \nEs mag
  mich auf die raue Bahn/ Not\, Tod und Elend treiben\,/\nso wird Gott
  mich/ ganz väterlich/ in seinen Armen halten;/ \ndrum lass ich ihn nur
  walten.\n\n\n\n\n\nKontakt: Georges Pulfer\, 044 252 39 19\n\nWeitere
  Infos: https://www.kirche-waedenswil.ch/veranstaltung/24566
SUMMARY:Gedanken und Musik zum Sonntag: Das Leiden
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